Am 10. Juli 1970 wurden die ersten Ausstellungsräume der Galerie Lietzow in der Knesebeckstrasse 32 eröffnet, zwischen Kurfürstendamm und Savignyplatz. In dem ehemaligen Feinkostgeschäft gab es nun Kunst zu sehen und zu kaufen.
Die Galerie hatte zu Beginn 3 Ausstellungsräume, 1973 kamen noch 2 Räume hinzu, die als Grafisches Kabinett eingerichtet wurden.

1975 wurde in der Mommsenstrasse 62, wenige Schritte von den Ausstellungsräumen in der Knesebeckstrasse entfernt, eine Galerie-Dependance eröffnet. Die hellen Neubau-Räume unterschieden sich sehr vom Altbau-Charakter der Knesebeckstrasse. Hier wurden dann vorwiegend Bildhauer-Ausstellungen veranstaltet. Godehard Lietzow hat in einem ausführlichen Text die Eröffnung der Galerie-Dependance erläutert.

Mit der Eröffnung der neuen Ausstellungsräume in der 1.Etage in der Knesebeckstrasse wurden die Räume in der Mommsenstrasse dann wieder aufgegeben.

1979 kamen die Ausstellungsräume in der 1. Etage der Knesebeckstrasse hinzu. Direkt über dem Ladengeschäft parterre fanden nun in großzügigen Räumen die zentralen Ausstellungen statt. 1982 konnten die bisher 4 Ausstellungsräume um weitere 3 Räume erweitert werden, wo nun – parallel zu den aktuellen Ausstellungen – Lagerausstellungen stattfinden konnten. Bis zur Schließung der Galerie blieb diese Raumsituation unverändert.

Unter den nächsten Reitern können Sie die Räume der ersten Etage erkunden.

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